Montag, 31. August 2015

Ein schöner Tag mit Freunden

Ein schöner Tag mit Freunden

 

Jake und Idefix

Samstag waren mein Freund, meine Hunde und ich mit einer Freundin und ihren 2 Hunden zum See, schwimmen.

Meine Freundin hat eine Foxterrier-Hündin und eine Jack Russel-Dame. Also eine sehr ähnliche Kostellation wie bei mir. Jake und Maja sind sich auch sehr ähnlich, beide sehr sportlich, sehr agil und, wortwörtlich, sprungfreudig.

Maja und Jake

Der See ist einsam, liegt sehr versteckt und man ist eigentlich immer alleine dort. So auch diesmal.

Die vier Hunde hatten großen Spaß, es wurde viel geschwommen, viele Fotos gemacht, gerangelt, gelaufen.

Abends waren meine beiden sehr sehr platt! :)

 

Samstag, 29. August 2015

Horrornächte

Horrornächte

 

Jede Hundebesitzer kennt sie, die Horrornächte.

Ist der Hund noch klein und nicht stubenrein, sind besonders die Nächte aufreibend; entweder (im Idealfall) weckt einen der Hund weil er Pipi machen muss oder er weckt einen, weil er gerade Pipi gemacht hat! ;)

Also muss man sich rechtzeitig, anfangs so alle 2 Stunden, den Welpen schnappen und ab nach draußen, auch nachts! Irgendwann pendelt sich alles ein und man kann endlich wieder durchschlafen!

Aber auch später gibt es immer wieder diese *Psycho-Dusch-Szenen-Musik* Horrornächte.

Mal kotzt der Hund die halbe Nacht (Knochen...immer wieder), dann gibt es Magen-Darm (ja das gibt es auch bei Hunden! Und es ist nicht witzig) oder das erste Verliebtsein.

Am Mittwoch hatte ich so eine Horrornacht.

Ich kam Abends von der Arbeit nach Hause, fütterte die Hunde und dann ging es noch mal raus. Dort entdeckte Jake das erste mal einen Igel, ein sehr großes und kräftiges Tier. Er rannte hinter ihm her, der Igel rollte sich ein und Jake blaffte ihn an, immer und immer wieder. Sogar mein Freund wurde davon wach. Wir fingen das Tier ein und setzten es in einen Strauch. Damit wäre der Vorfall eigentlich zu Ende gewesen...eigentlich.

Jake konnte das ganze nicht vergessen. Er schlief zwar ein, wachte aber um 0:30 Uhr, um 3 Uhr und um 4:30 Uhr wieder auf und weckte mich. Erst dachte ich, er müsse halt, nee nee, aber rannte immer nach draußen zu der Stelle, an der er den Igel gefunden hatte. Vielleicht war er der Ansicht, der Igel würde wieder kommen, ich weiß es nicht. Es war aber eine sehr sehr kurze Nacht, denn da Jake zwar stubenrein ist mit seinen 10 Monaten, so hat er schnell Durchfall und wirklich aufhalten kann er das nicht. Also bin ich jedesmal aufgestanden und mit ihm rausgegangen. Meine Augenringe am nächsten Tag waren eine Herausforderung für meinen Concealer! :D

 

 

 

 

Dienstag, 25. August 2015

Frauchen ist krank

Frauchen ist krank und Hund ist besorgt

 

Ich leide leider unter Allergien, hervorgerufen durch eine Histaminintoleranz. Das ist nicht nett, nee eher sehr nervig, denn man weiß eigentlich nie so genau "darf ich das jetzt essen/trinken/mir auf die Haut schmieren, oder besser nicht?!".

Gestern Nacht hat es mich dann wieder erwischt; wahrscheinlicher Auslöser waren wohl Pfirsiche in einer Bowle, und ich hing/saß die halbe Nacht vor und auf der Kloschüssel, die andere Hälfte mit kalten Schweißausbrüchen zitterte ich im Bett und kämpfte nebenbei mit einer derben Migräne (die im übrigen immer noch da ist, verdammtes Miststück!). Und die Hunde? Die begleiteten mich, wenn sie schnell genug waren auf die Toilette, blickten mich stumm mitleidsvoll an. Im Bett kuschelten sie sich extra eng an mich und leckten mir Hände und Füße. <3 Auch ließen sie mich länger als gewöhnlich schlafen (dank spätschicht muss ich morgens nicht früh raus, es sei denn, dem Jungspund Jake ist zu langweilig und er weckt, zu seiner Erheiterung, mich indem er sich schon mal auf mein Gesicht legt....welch ein Spaß!).

Auch der Hund (ein Hovawart) meiner Freundin bemerkte heute Nachmittag gleich, dass es mir nicht gut ging und kümmerte sich rührend um mich (ablecken, Pfötchen aufs Bein, Kopf an Kopf und immer wieder ablecken).

Hunde haben meiner Meinung nach einen besseren Umgang mit Kranken und/oder alten Menschen. Sie sind vorsichtiger, fürsorglicher als die meisten Menschen es sind. Ich bin daher eine absolute Befürworterin von den Organisationen, die es ermöglichen, dass Hunde (und ihre Trainer natürlich) kranke Menschen in Heimen und Krankenhäusern besuchen können.

 

Mittwoch, 19. August 2015

Erleichterung

Erleichterung

Es geht voran

 

Wie einige wissen wurde ich letztes Jahr im Oktober, mittlerweile also 10 Monate her, vom Schäferhund einer Nachbarin angegriffen. Bei diesem Angriff wurde Idefix schwer verletzt ne Buddy verstarb noch auf dem OP-Tisch.

Ich habe die Besitzerin angezeigt, Polizei konnte nichts tun, Staatsanwalt wollte nichts tun und die Anzeige verlief im Sande. Nicht mal dem Ordnungsamt wurde das ganze gemeldet, was ich dann Anfang Dezember tat.

Jetzt, nach 10 Monaten, sehe ich zum ersten Mal ein Ergebniss; vom Ordnungsamt weiß ich, dass die Besitzerin mit dem Tier zu einem Test musste, da man den Hund als allgemeingefährdend eingestuft hat. Vor 6 Wochen haben die Besitzer ihr Grundstück mehr schlecht als recht zum Teil eingezäunt und gestern sah ich selber, dass das Tier ein Geschirr und einen Maulkorb trug. Zum ersten Mal!

Ich werde irgendwann, wenn ich die Kraft dazu habe, mehr über den Angriff schreiben, dies fällt mir schon schwer genug. Aber dennoch bin ich erleichtert, dass jetzt sichtbare Maßnahmen ergriffen wurden, meine Nachbarn, Fremde und auch mich vor diesem Tier zu schützen.

Dienstag, 18. August 2015

Regenschirm

...und es kam der Tag, an dem ich nass im Garten stand und dem Hund den Schirm hielt!

 

....na gut, es war Nachts aber ansonsten stimmt es!

 

Meinen beiden Knallköpfen ist es ziemlich egal ob gerade ein Sturm wütet, es schneit, hagelt oder aus Eimern schüttet...Gassi gehen und mit anderen Hunden spielen geht immer! Und das ist auch gut so, denn hier im hohen Norden ist es öfters sehr nass.

Doch leider gibt es auch bei dieser Sache einen Haken (mal abgesehen davon, dass nasse Hunde auch immer dreckige Hunde sind....und der Fußboden damit auch immer dreckig ist....und die Handtücher....und das Frauchen); Jake macht sein Geschäft nicht bei Regen, das ist ihhh pfui bähh, oder so.

Also klar, bei Spaziergängen klappt das reibungslos, nur leider nicht im eigenen Garten! (Zur Erklärung: sehr großes Grundstück plus Spätschicht bedeutet, dass die Hunde Nachts nur noch mal in den Garten gelassen werden). Dann zieht er es vor, irgendwo (am liebsten vor dem Kaninchenstall) sein Geschäft zu verrichten, nur nicht draußen!

Eben war es wieder soweit; es gab noch mal was zu fressen und ich weiß ganz genau, dass er danach noch mal raus muss. Er hingegen wusste ganz genau, dass es wie doof regnet und es war schon viel Überredungskunst von Nöten, ihn nach draußen zu bugsieren. Dort stand er kurz im Regen, guckte mich vorwurfsvoll an (Ja, ich bin ja auch WunderFrauchen und habe die Macht, das Wetter zu beeinflussen!) und wollte wieder rein.

Also nahm ich den Regenschirm und latschte hoch motiviert in die Dunkelheit, der neugierige Hund kam mir nach. Er hockte sich 2 mal hin, wurde nass und wollte schon wieder rein, da erbarmte ich mich, und hielt den Regenschirm über ihn. Dann klappte es auch.....Jeder Hundeflüsterer wäre stolz auf mich. Nicht.

 

Sonntag, 16. August 2015

Bin ich ein Hundedepp?

Bin ich ein Hundedepp

Oder auch

Es gibt immer 2 Seiten


Letztens bin ich beim Surfen über einen wirklich tollen Hundeblog gestolpert und hab mich da richtiggehend festgelesen. Neben diversen Themen ging es dort auch um die Erziehung des Hundes bzw das, nach Meinung der Autorin, einige Hundebesitzer ihre Tiere nicht oder falsch erziehen. Diese Leute nennt sie Hundedeppen. Als Beispiel nannte sie die Situation wenn sie mit ihrer Hündin zB im Park spielen würde, fremde Hunde einfach hergelaufen kämen, unangeleint, um die Hündin zu begrüßen. Die Besitzer stünden dann in einiger Entfernung und es würde sie entweder nicht interessieren oder sie würden rufen und rufen und der Hund nicht reagieren.

Ihre Schlussfolgerung war also folgende; die Besitzer haben den Hund nicht unte Kontrolle und/oder sind für ihn so dermaßen uninteressant, dass dieser lieber fremde Hunde belästigt.

Ich finde, dass ist zu einfach. Ich habe/hatte 2 Hunde, Idefix und Buddy bzw jetzt Jake. Idefix ist der ältere, wir holten ihn vor 8 Jahren zu uns und er war mein erster Hund. Natürlich macht man vieles am Anfang nicht richtig, das geb ich gerne zu, allerdings ist Idefix auch kein einfacher bzw Anfänger-Hund. Er ist der 100% Hund: er ist immer 100% begeistert, beleidigt, müde, verspielt. Er kennt da keine Abstufungen. Wenn er schlafen will, dann will er schlafen und nicht kuscheln und dann wird auch schon mal geknurrt. Wenn er mit dem Ball spielt, dann spielt er auch mit dem Ball....nebenan könnte eine Atombombe hochgehen, er würde sie nicht sehen, nur den Ball. Das ist toll, aber auch schwierig. Wenn wir mit ihm spazieren gehen und er sieht etwas, was ihn interessiert, dann will er da hin, zu 100%. Und nein, man kann ihn dann nicht ablenken. Es gibt so gut wie keine Ablenkung für ihn. Auch hat er manchmal den Drang, einfach mal ne Runde ohne uns zu drehen...anfangs zu läufigen Hündinnen, mittlerweile auch einfach nur mal so. Ja, werden jetzt einige denken, dann nimm das Vieh doch an die Leine! Dann kann er nicht abhauen! Stimmt, das weiß er aber auch schon.

Stellt Euch folgende Situation vor; Ihr seid auf einer Wiese und spielt dort mit Euren Hunden Fußball...der Hund ist begeistert, rennt hinter dem Ball her...rennt an ihm vorbei....rennt immer weiter und weiter und....ist weg! Einfach so! Es gab nix, das diese Situation angedeutet hat, kein Kaninchen das er gejagt hat....kein anderer Hund...nix!

Gut, also nach der Hundedeppen-Schlußfolgerung bin ich das dann wohl...

Auf der anderen Seite habe ich ja noch einen anderen Hund, früher Buddy, jetzt Jake (10 Monate). Jake, ein quirliger Junghund, läuft (außer an Straßen) immer ohne Leine. Idefix nicht. Jake läuft nicht weg, er läuft nicht auf andere zu, springt niemanden an, verschwindet nicht in den Büschen. Er ist folgsam und anscheinend gut erzogen. Richtig aufdrehen tut er wenn er mit anderen Hunden spielt, aber das ist auch ok.

Warum ist der eine jetzt so und der andere ganz anders obwohl beide gleich erzogen wurden?

Weil es auch bei Hunden verschiedene Charaktere gibt und man nicht alle über einen Kamm scheren kann.

Mein Beispiel ist nur eines von vielen, das gibt es in meinen Bekanntenkreis öfters.

 

Fazit: bin ich ein Hundedepp?

Zumindest zu 50%. ;)

 

Jake
 
Idefix, der 100% Hund
 

 

Samstag, 15. August 2015

Der kleine EiIdefixWillstWasHaben

Wenn der Jake nicht hören will

Oder auch

EiIdefixWillstWasHaben?

 

Meine beiden Hunde haben Namen (Idefix und Jake), natürlich, und sie kennen ihre Namen und hören darauf, natürlich, außer...Jake denkt sich gerad mal so "Och....die Omi gibt mir bestimmt was leckeres!" Dann kennt er seinen Namen nicht...auch nicht meinen...halt niemanden außer der Omi mit den potenziellen Leckerlis. Ich könnte dann natürlich hingehen und den Hund einfach mit mir nehmen und mich als Hundedepp outen...könnte ich, will ich aber nicht (wer will das schon). Darum wird Trick 17 angewendet und der heißt "Ei Idefix, willst was haben?" Klappt immer! :D Jake kommt dann angerast, ich hab meinen Hund wieder und Omi kann des Weges ziehen. Umgekehrt klappt es auch, mit kleiner Veränderung "Oaaar Jake, hast Du aber ne tolle MAUS gefunden!" Dann kommt Idefix.

Das Prinzip ist das immer gleiche was alle Hundeflüsterer den ganzen lieben langen Tag rauf und runter beten; bleib für Deinen Hund interessant!

 

Sonntag, 9. August 2015

Ab zum See

Ab zum See

 

 

Auch wenn es hier in Norddeutschland lange nicht so heiß war wie in den anderen Teilen Deutschlands, so verspürten die Hunde und ich dennoch das Bedürfnis nach Abkühlung. Also alles eingepackt und ab zum See....und dann...

Enttäuschung!

Der See ist in privater Hand und bisher wurden dort badewillige mehr oder weniger geduldet. Doch damit ist es jetzt vorbei und eine schwarz gekleidete private Security-Firma zog dort ihre Kreise und verjagte jeden und alles.

Frustriert fuhren wir also wieder weg. Aber aufgeben stand nicht zur Debatte und so wanderten wir ca 45 Minuten durch einen Wald bis wir zu einer Reihe kleiner Seen/großer Teiche kamen.

Gut, das Wasser war modrig und die Hunde mussten zu Hause erstmal unter die Dusche, aber Spaß hatten sie allemal.

 

Dennoch find ich es gar nicht so einfach, mit Hunden schwimmen zu gehen. Bisher sind wir gerne mit Ihnen nach Sahlenburg, an die Nordsee gefahren. Dort hat man auch immer mit dem Hundestrand geworben...bis dieses Jahr. Bei meinem letzten Besuch vor einem Monat lief auch dort Security rum, außerdem ist der Hundestrand um 50% gekürzt worden (der Eintrittspreis übrigens nicht) und es besteht absoluter Leinenzwang. Angeblich gab es zu viele Beschwerden über die Hunde...

Die herkömmlichen Badeseen dulden entweder keine Hunde oder sind schlichtweg so überlaufen, dass man nur früh morgens da hin könnte, blöd wenn man wie ich Spätschicht hat.

Darum verschlägt es mich öfters mal an die "wilden Seen", ehemalige Sand/Kiesgruben, die man eigentlich nicht betreten darf. Leider kennen auch manche Chaoten diese und hinterlassen ein echtes Schlachtfeld, was dann dazu führt, dass die Besitzer richtig sauer werden (verständlich) und zu anderen Mitteln, zB Security, greifen müssen.

Heute haben wir einen kleinen, wunderschönen, versteckten See gefunden. Natürlich darf man ihn nicht offiziell benutzen, darum versuche ich jetzt den Eigentümer zu ermitteln, vielleicht hat man ja mal Glück und stößt auf einen tierlieben Menschen.

 

Montag, 3. August 2015

Der Kampf

Der Kampf um den Joghurtbecher

 

Es gibt so Tage...

Heute, Montag, war ein schlimmer, schlimmer Tag.

Eigentlich fing er ganz nett an. Die Hunde und ich waren morgens endlich mal wieder mit unserer Hundegruppe unterwegs. Dort ist seit letzter Woche ein neues Mitglied dabei, ein kleiner Terriermischling, da 1 Jahr alt und sein nettes Frauchen. Der Mischling und Idefix sind sich ziemlich ähnlich, vielleicht auch zu ähnlich. Beide sehr dominant und keiner will nachgeben. Jeder versuchte den anderen zu Popen um so seine Macht zu demonstrieren. Irgendwann wurde Idefix zu aufdringlich und eine kleine Prügelei brach aus, nix schlimmes, aber Idefix war offenbar in seinem Stolz verletzt.

Zu Hause kam es beim Kochen dann zum Eklat; da wollte der 9 Monate alte Jake doch tatsächlich den Joghurtbecher auslecken und ihn nicht Idefix zur freien Verfügung stellen. Diesmal rastete dieser komplett aus, es war nur noch ein Knäuel Hund das durch die Küche tobte, wild knurrend und alles zerstörend, was sich im Weg befand. Also griff ich ein, schön blöd, denn die beiden bemerkten es nicht! Einer von beiden (ich glaube Idefix) Biss/Kniff mir in den Finger und Jake biß mir in den Ellenbogen. Mir blieb erstmal die Luft weg! Es war ja keine Absicht von den beiden, aber es tat unglaublich weh! Schließlich beruhigten sie sich und kurze Zeit später saßen sie wieder nebeneinander.

Ich hingegen werde wohl die nächsten Wochen einen Gebissabdruck inkl. Narbe am Ellenbogen zur Schau stellen...

 

Bremen bellt und schnurrt

Bremen bellt und schnurrt

Der erste Messebesuch mit Hund!

 

Dieses Wochenende war wieder die Haustiermesse "Bremen bellt (und schnurrt)" in der Bremer Stadthalle (wie auch immer sie gerade offiziell heißt...).

Wir, das heißt mein Freund und ich, waren jetzt jedes Jahr da, aber bisher immer nur zu zweit, dass heißt ohne Hunde. Weil wir aber Jake ein schönes Halsband kaufen wollten und einfach auch weil wir neugierig auf ßein Verhalten waren, nahmen wir ihn mit. Wir hatten damit gerechnet, dass er die erste halbe Stunde nur bellen würde und es vielleicht auch ein bis zwei Pipiunfälle geben würde.

Aber nix da!

Es verlief ziemlich gut!

Er ist ja jetzt 9,5 Monate alt und dies war sein erster Besuch dieser Art. Er war natürlich ziemlich aufgeregt, zum bellen kam er nicht wirklich. Die ganzen Hallen waren voller Hunde, Menschen und Verkaufständen, an denen es auch sehr gut (also für ihn) roch. Er blieb die meiste Zeit sehr nah bei uns, versuchte den anderen Hunden aus dem Weg zu gehen und war anscheinend über manche Rassen geradezu entsetzt. ZB wollte er partout nicht an einen Wolfshund vorbei gehen, wir mussten einen großen Bogen gehen.

Viele Hunden fanden ihn sehr interessant und wollten ihn gerne beschnuppern, durch sein tackern (er schnappt hörbar sehr schnell in die Luft kurz vor dem anderen Hund) vergraulte er die meisten Hunde aber sehr schnell.

 
Wir kauften ihm dann ein neues, sehr schönes Halsband (man kann verdammt viel Geld ausgeben für sowas wenn man will....nach oben gibt es kaum Grenzen!), ein neues Spielzeug und ein Beutel Pansen...

 

Zu Hause gabs dann noch was zu fressen, eine kurze Spielrunde, und dann ging es auch schon ins Bett...das erste Mal schlief er 12 Stunden am Stück!

 

Das nächste Mal werden wir auch Idefix mitnehmen.