Montag, 21. Dezember 2015
Hunde im Bett
Samstag, 28. November 2015
Die großen Abenteuer vom kleinen Idefix #1
Mittwoch, 11. November 2015
Hunde Herbst, Herbst-Hunde
Der Herbst ist da! Zeit um sich auf dem Sofa einzukuscheln, Duftkerze an, Tee in den Händen und ein gutes Buch auf dem Schoß.........außer man hat Terrier! Dann ist der Herbst eher so: Durch Matsch und Laub stapfen, freudestrahlende Hunde neben, vor sich, nass werden, alle 2 Minuten die Hunde baden und alle 3 Minuten die nassen Socken wechseln! ;)
Meine Hunde lieben den Herbst, viel mehr als den Sommer. Noch ist es nicht zu kalt um mal doch noch in den See, Tümpel, Pfütze zu springen. Alles duftet so toll, überall liegen diese Klasse Eicheln, mit denen Hund spielen und sie dann zerbeißen kann ohne das Frauchen wieder schimpft. Die Maisfelder werden abgeerntet und überall liegen die leckeren Maiskörner in der Gegend umher, warten quasi darauf gefressen zu werden. Auf den leeren Feldern kann Hund wunderbar toben und Spaß haben!
Und dann die Laubwälder! Der ganze Boden ist bedeckt von bunten Blättern in denen man so toll schnüffeln und buddeln kann! Herrlich! (Nur dass das Frauchen dann dauernd Fotos machen will nervt etwas...)
Meine beiden haben zur Zeit großen Spaß und dafür nehme ich gerne nasse Socken und dreckige Badewannen in Kauf. :)
Samstag, 24. Oktober 2015
14. Oktober 2014
Um die Hunderunde abzukürzen fuhr ich die Dorfrunde mit dem Fahrrad. Ich weiß noch das Idefix an dem Tag sehr brav neben dem Fahrrad lief, Buddy sowieso.
Kurz vor unserer Strasse stieg ich vom Rad und leinte meine beiden an, ein tödlicher Fehler wie sich später herausstellen sollte.
Mit den beiden angeleinten Hunden in der einen Hand und dem Fahrrad an der anderen ging ich die Strasse entlang, da die beiden stark an den Leinen zogen, hatte ich diese mehrfach um meine Hand geschlungen, mehr Kontrolle dachte ich.
Doch dann hörte ich vor uns ein Rascheln...der aggressive Schäferhund meiner Nachbarin kam von ihrem Grundstück, sah uns und griff an. Es gab kein bellen oder knurren, es gab nur Angriff.
Er sprang zu erst mich an, ich liess das Fahrrad auf ihn fallen, hörte ein jaulen. Versuchte die Leinen zu lösen, schrie das Tier an, schrie um Hilfe. Meine beiden Hunde bellten. Der Schäferhund machte einen Satz nach vorne, schnappte sich Buddy, nahm ihn quasi richtig in die Schnauze, biß immer wieder zu, Buddy schrie und schrie, ich prügelte auf den Schäferhund mit der freien Hand ein, konnte die Leinen nicht lösen da diese auf Spannung waren. Irgendwann hörte Buddy auf zu schreien, der Schäferhund schüttelte ihn immer wieder und schmiß ihn im hohen Bogen davon und ging auf Idefix los.
In der Ferne konnte ich die Besitzerin schreien hören, sie kam aber nicht her. Während sich das Monster über Idefix her machte, konnte ich die Leinen lösen. Auf einmal war jemand hinter mir, ergriff das Vieh und zerrte ihn weg. Idefix war befreit, Buddy kroch zu mir, zu meinen Füßen, legte sich nieder und stand nie wieder auf.
Ich nahm ihn auf dem Arm, Idefix konnte alleine laufen, sah mich immer wieder geschockt an. Irgendwie kamen wir nach Hause, ich hab auch noch mit der Nachbarin gesprochen, sie sagte irgendwas mit "er mag keine kleinen Hunde, ich wußte nicht das Du da bist". Und das sie versichert sei.
Buddy bewegte sich nicht mehr, Bisswunden konnte ich keine sehen so schnell, die sah man erst später.
Durch Zufall hatte mein Freund Urlaub, er fuhr mich und die Hunde zur Tierärztin. Dort sahen wir die Wunde, die anfing zu bluten. Die Ärztin konnte keine genaue Diagnose stellen und überwies uns in die Tierklinik.
Dort versuchte man 4 Stunden lang Buddy zu retten, doch es war leider nicht möglich. Ich werde in meinen ganzen Leben niemals seinen Blick vergessen, den letzten den er mir zu warf. Ich glaube, er wußte es in dem Moment schon. Er verstarb noch auf dem OP-Tisch.
Idefix hatte unglaublich Glück gehabt. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Schäferhund versucht hat, den beiden die Wirbelsäule zu brechen. Die Ärzte sprachen von gezielten Tötungsversuchen. Er hatte bei dem Angriff Buddys innerstes dermaßen verletzt, dass es nicht möglich war, die Arterien zu flicken. Außerdem waren zumindest eine Niere komplett zerstört worden.
Idefix war dem ganzen nur um Millimeter entgangen. Vielleicht weil er mehr Fell am Bauch hatte, ich weiß es nicht. Doch auch er war schwer verletzt und brauchte noch lange starke Antibiotika und Schmerzmittel. Wochenlang stand er unter Schock, war nicht mehr "mein Idefix" und bekam Globuli gegen Angstattacken.
Auch ich hatte 5 Wochen lang Panikattacken. Sehr schlimm waren die ersten Tage danach. Ich schrie und weinte abwechselnd, es tat mir körperlich weh. Ich vermisste ihn, meinen Seelenhund, mein ein und alles, mein Engel. Auch heute noch muß ich weinen wenn ich an ihn denke, und ich denke viel an ihn.
Die Nachbarin entschuldigte sich bei meinem Freund zwar, darauf angesprochen, dass ihr Hund einen Maulkorb bräuchte, verneinte sie dies. Er sei "nur übermütig, total lieb, mag halt keine kleinen Hunde". Also ging ich zur Polizei und zeigte sie an. Ich wollte nicht, dass jemand anderes diesen Schmerz erleiden mußte. 10 Minuten nachdem die Polizei sie über die Anzeige informiert hatte, stand ihr erwachsener Sohn hier in der Tür. Meinte erst, dass man unter Nachbarn "so etwas nicht macht", dann das eine Anzeige teuer sei, ob ich mir das leisten könnte. Schließlich kam er auch damit, dass der Hund ja total lieb sei und blablabla. Daraufhin meinte ich nur, dass der total liebe Hund mir das liebste in meinem Leben genommen hätte. Zum Schluß versuchte er es noch mit der moralischen Masche; wenn der Schäferhund zum Wesenstest müßte würden sie aufgrund der Kosten lieber einschläfern lassen, damit müßte ich dann leben.
Das ganze passierte 2 Tage nach Buddys Tod, ich stand unter Schock, wenn er jetzt noch mal kommen würde, ich würde ihn vom Grundstück jagen und ihn anzeigen.
Leider hat die Anzeige nichts gebracht; der Staatsanwalt schmetterte sie ab, es sei ja quasi nichts passiert, nur ein Hund gestorben. Auch die anderen Behörden waren keine Hilfe. So leitete die Polizei den Vorfall zwar an das Rathaus weiter, doch da vergaß man das ganze bzw es kam irgendwie nicht mal an. Wie ich seit 2 Wochen weiß, haben meine Nachbarn einen Freund im Rathaus und dieser ist für Hundevorfälle zuständig. Mein Pech. Also informierte ich das Ordnungsamt. Und jetzt, ein Jahr nach dem Angriff, habe ich endlich die Entscheidung bekommen. So wurde der Hund als gemeingefährlich eingestuft, aber, und das ist nicht im geringsten nachvollziehbar, muß er keinen Maulkorb tragen!
Ich werde, ich kann das nicht einfach alles auf sich beruhen lassen! Ich werde beim Ordnungsamt nachfragen, wie es sein kann, dass ein behördlich festgestellt gefährlicher Hund keinen Maulkorb tragen muß, denn hätte er dies vor einem Jahr getan, würde mein Buddy noch Leben.
Auch werde ich etwas wegen meinen Nachbarn unternehmen müßen, denn ich fühle mich permanent bedroht. Am Tag als ich die niederschmetternde Nachricht vom Ordnungsamt bekam, stand sie mit ihrem wild springenden und bellenden Hund 200 Meter von mir entfernt und hat nur her gestarrt, auch hat sie mich und die Hunde einmal beim gassi gehen gesehen, sie war mit Auto, hat einen Gang runtergeschaltet und Gas gegeben. Ich konnte Jake gerade noch wegziehen.
Aber ich werde es mir nicht länger gefallen lassen; ich will nicht noch einen Hund beerdigen müßen wegen einer Irren und ihrer fehlerhaften Einschätzung ihres Tieres oder ihres Hasses auf mich. Vielleicht muß ich sie einfach mal alleine treffen...
Dienstag, 13. Oktober 2015
Happy Birthday
Dienstag, 29. September 2015
Familientreffen
Zwillingsbrüder
Vor nun mehr als 2 Wochen haben wir die beiden Hunde ins Auto gepackt und sind in den wunderschönen Harz gefahren. Dort, an der Okertalsperre, trafen wir uns mit einem von 4 Brüdern von Jake.
Als wir damals, vor 10 Monaten, uns für Jake entschieden, habe ich lange über einen Namen nachgedacht. Zur Auswahl standen zum Beispiel Lupo oder Jack. Oder Luke. Und jetzt ratet mal, wie der Bruder heißt! ;)
Luke kam natürlich nicht allein sondern brachte Herrchen und Frauchen gleich mit.
Die beiden Hunde sind sich sehr ähnlich, nicht nur äußerlich, das gesamte Verhalten bis hin zur Stimmlage. Wir konnten gegenseitig die Geschichten des anderen ergänzen, angefangen vom vor-Freude-in-die-Nase-beißen bis hin zum alles-klauen-was-in-die-Schnauze passt.
Die beiden spielten 2 Stunden wie verrückt am Seeufer miteinander. Es war herrlich anzusehen. Der arme Idefix hatte bei den beiden Foxterriern keine Chance! :D
Wir werden das Treffen auch jeden Fall wiederholen, vielleicht auch mit mehr Brüdern!
Mittwoch, 23. September 2015
Buddy
Happy Birthday Buddy
Heute wäre mein liebster Buddy, mein Seelenhund, 6 Jahre alt geworden
<3
Er war nicht nur unglaublich schön und niedlich, sondern auch sehr klug und, leider, auch sehr verfressen! ;)
Er war der Hund, der surfen konnte, wohl hauptsächlich, weil ihm das Wasser meist zu kalt war.
Er hasste das Autofahren und versuchte immer, sich darum zu drücken. Ich kann gar nicht zählen, wie oft wir ihn aus Gebüschen zerren mussten....
Er war der treueste Hund der Welt! Wäre ich in ein brennendes Haus gelaufen, er wäre mir gefolgt!
Ein Teil von ihm wird immer bei mir sein und einen Tages werden wir uns Wiedersehen!
Bis dahin: Happy Birthday Buddy...ich liebe Dich!
Montag, 21. September 2015
Kranker Jake
Armes krankes Häschen
Eigentlich wollte ich von dem tollen Hunde-Familien-Treffen berichten, dass wir vor mittlerweile über einer Woche im Harz hatten....eigentlich.
Doch es kommt ja immer anders als man denkt.
Wahrscheinlich dort, im Harz, hat sich Jake mit Bakterien oder einem Virus infiziert, denn eine Nacht später fing der Durchfall an. Nun gut, so dramatisch find ich Durchfall erstmal nicht. Kann ja immer mal sein, besonders in stressigen Zeiten und von denen hatten wir genug in letzter Zeit.
Aber diesmal hörte es einfach nicht auf, würde eher noch schlimmer und....gelb! Das gab mir schon zu denken. Ich gab dann Reis, pur. Aber auch damit würde es nicht besser. Idefix ging es die ganze Zeit über übrigens super.
Ich holte mir am Mittwoch dann einen Termin für den nächsten Tag beim Tierarzt.
Donnerstag früh morgens fing Jake dann plötzlich an zu zittern. Er lag im Bett, streckte alle Beine von sich und das Zittern verlief von den Hinterbeinen nach vorne. Ich überprüfte erstmal seine Temperatur, diese lag aber im Normbereich. Ansprechbar war er noch, konnte aber nicht mehr stehen. Nach Rücksprache mit meiner Tierärztin legte ich ihm eine Wärmflasche an den Bauch und langsam würde es besser.
Um 8 Uhr stand ich dann auch gleich bei der Ärztin auf der Matte.
Mittlerweile lief Jake wieder, humpelte aber.
Sie tastete ihn ab, mit seinen Beinen war alles ok. Wir kamen dann schnell darauf, dass er durch den Durchfall und den Krämpfen unglaubliche Schmerzen haben musste und sich deshalb komplett verkrampfte. Es gab also entkrampfende Spritzen sowie Antibiotika. Dieses wirkte auch sehr schnell, schon mittags lief er wieder sehr gut und auch der Durchfall ging zurück. Von jetzt an hieß es aber Schonkost.
Freitag wurde dann Blut abgenommen und heute morgen gab es das Ergebnis. Er hat erhöhte Leberwerte und auch die Galle ist etwas angeschlagen. Das mit dem Leberwerten erklärt dann auch den gelben Kot.
Er bekommt weiterhin Schonkost und noch ein paar Tage Antibiotika. Danach muss ich mich um ein Magen-Darm-schonendes Futter kümmern, was gar nicht so leicht ist....5 Leute und 10 Meinungen...
Ihm geht es soweit aber ganz gut, hat Hunger ohne Ende. Müssen die Leberwerte im Auge behalten, es könnte nur von der Infektion kommen, es könnte aber auch ein Anzeichen für etwas ernsteres, zB eine zickige Bauchspeicheldrüse, sein. Daumen drücken, dass sich die Werte wieder beruhigen!
Sonntag, 13. September 2015
Ablenkung
So ist das aktuell hier.
Ein Familienmitglied ist schwer krank und mein Freund und ich versuchen diese Person zu Hause zu pflegen, jetzt mit Unterstützung durch den Pflegedienst, vorher ohne. Dies ist nicht einfach und zerrt einen auf. Wir haben beide unsere Jobs, unsere Hunde und eigentlich auch ein Leben, dass zur Zeit aber sehr zurückstecken muß. Leider bekommen wir von der Familie so gut wie keine Hilfe, was das alles nicht besser macht.
Aber nun gut, wir hoffen einfach mal das sich die Situation bald wendet, in die eine oder andere Richtung.
Wichtig ist für mich in solchen Momenten eine Ablenkung, und wenn sie noch so klein ist. In meinem Fall sind das eindeutig die Spaziergänge mit den beiden Rabauken, auch wenn ich noch so müde bin (oder abgenervt...oder beides) das muß ich tun, das ist meine Pflicht die die beiden natürlich auch von mir einfodern. Und das ist auch gut so.
Auf den Gängen, in der freien, nach Herbst duftenden Natur komm ich nicht nur auf andere Gedanken nein, manchmal denk ich gar nicht, ich genieße. Abschalten pur!
Ich kann jedem nur empfehlen der gerade Stress und Sorgen hat, geh raus, geh in die Sonne, in den Wind. Auch wenn es nur eine Stunde ist, diese Stunde ist sehr wertvoll.
So, ich hab für diesen Post jetzt 3 Anläufe und 2 Tage gebraucht und stell ihn mal lieber schnell online, bevor es 3 Tage werden...
Sonntag, 6. September 2015
Hundeliebe
Warum ich Hunde lieber mag als Menschen
Hunde enttäuschen Dich nicht, das können sie gar nicht, ihre Reaktionen sind ehrlich ohne Hintergedanken.
Hunde lieben Dich, egal ob Du 5kg zugenommen hast oder einen Bad Hair Day hast.
Hunde freuen sich, wenn Du von der Arbeit nach Hause kommt und Fragen nicht gleich, warum Du ne halbe Stunde später kommst.
Hunde trösten Dich ohne anzumerken, sie hätten es Dir ja schon vorher gesagt.
Hunde wollen immer etwas mit Dir unternehmen, egal ob draußen ein Monsun tobt oder ein Schneesturm.
Hunde sind loyal, Du bist das Rudel und das Rudel hält zusammen.
Hunde spüren Deine Krankheit und nehmen Rücksicht, ohne sich komplett zurück zu ziehen.
Hunde sind so, wie es die Menschen gerne wären und es nie sein können.
Dienstag, 1. September 2015
Abendrituale
Abendliche Rituale
Ich habe schon oft, unter anderem von César Milan, gehört, dass Hunde feste Rituale und Gewohnheiten brauchen und kann dies auch bestätigen. Es scheint ihnen eine Form von Sicherheit zu geben, wenn es zB das Fressen immer gleich nach dem Spaziergang gibt. Gleichzeitig mögen sie aber auch Abwechslung sehr gern, denn nix ist langweiliger als jeden Tag das gleiche zu erleben, zB den Spaziergang um immer den gleichen Block, immer das gleiche Fressen, immer das gleiche Ball spielen. Da lieben sie die Anwechslung genauso wie Frauchen und Herrchen.
Und dennoch sind es im Grunde ihres Herzens Gewohnheitstiere.
Wenn ich am späten Abend nach Hause komme, läuft es zu 99% immer so ab; ich öffne die Schlafzimmertür, die beiden Rennen mir entgegen und freuen sich (<3), dann wird gestreichelt, dann gibt es Futter und ab geht's in den Garten, Pipi machen. Nach meinem duschen etc zurück ins Schlafzimmer, wo es dann noch eine kleine Kaustange gibt. Sobald diese vernichtet ist, legt sich Idefix links neben mich ins Bett, Jake hingegen legt sich auf meine Brust (und verdeckt damit dann auch ganz raffiniert iPad oder Buch), gibt mir "Küsschen" und läßt sich kraulen, bis er sich dann zu meinen Füßen einrollt und schläft.
Am Wochenende, wenn wir alle meistens den ganzen Tag zusammen verbracht haben, wird gerne noch mal im Bett gespielt, bevor die beiden dann totmüde einschlafen.
Ich mag unsere abendlichen Rituale, sie helfen mir von der Arbeit abzuschalten und mich zu entspannen. Gerade das kuscheln mit Jake ist pure Entschleunigung für mich.
Montag, 31. August 2015
Ein schöner Tag mit Freunden
Ein schöner Tag mit Freunden
Samstag waren mein Freund, meine Hunde und ich mit einer Freundin und ihren 2 Hunden zum See, schwimmen.
Meine Freundin hat eine Foxterrier-Hündin und eine Jack Russel-Dame. Also eine sehr ähnliche Kostellation wie bei mir. Jake und Maja sind sich auch sehr ähnlich, beide sehr sportlich, sehr agil und, wortwörtlich, sprungfreudig.
Der See ist einsam, liegt sehr versteckt und man ist eigentlich immer alleine dort. So auch diesmal.
Die vier Hunde hatten großen Spaß, es wurde viel geschwommen, viele Fotos gemacht, gerangelt, gelaufen.
Abends waren meine beiden sehr sehr platt! :)
Samstag, 29. August 2015
Horrornächte
Horrornächte
Jede Hundebesitzer kennt sie, die Horrornächte.
Ist der Hund noch klein und nicht stubenrein, sind besonders die Nächte aufreibend; entweder (im Idealfall) weckt einen der Hund weil er Pipi machen muss oder er weckt einen, weil er gerade Pipi gemacht hat! ;)
Also muss man sich rechtzeitig, anfangs so alle 2 Stunden, den Welpen schnappen und ab nach draußen, auch nachts! Irgendwann pendelt sich alles ein und man kann endlich wieder durchschlafen!
Aber auch später gibt es immer wieder diese *Psycho-Dusch-Szenen-Musik* Horrornächte.
Mal kotzt der Hund die halbe Nacht (Knochen...immer wieder), dann gibt es Magen-Darm (ja das gibt es auch bei Hunden! Und es ist nicht witzig) oder das erste Verliebtsein.
Am Mittwoch hatte ich so eine Horrornacht.
Ich kam Abends von der Arbeit nach Hause, fütterte die Hunde und dann ging es noch mal raus. Dort entdeckte Jake das erste mal einen Igel, ein sehr großes und kräftiges Tier. Er rannte hinter ihm her, der Igel rollte sich ein und Jake blaffte ihn an, immer und immer wieder. Sogar mein Freund wurde davon wach. Wir fingen das Tier ein und setzten es in einen Strauch. Damit wäre der Vorfall eigentlich zu Ende gewesen...eigentlich.
Jake konnte das ganze nicht vergessen. Er schlief zwar ein, wachte aber um 0:30 Uhr, um 3 Uhr und um 4:30 Uhr wieder auf und weckte mich. Erst dachte ich, er müsse halt, nee nee, aber rannte immer nach draußen zu der Stelle, an der er den Igel gefunden hatte. Vielleicht war er der Ansicht, der Igel würde wieder kommen, ich weiß es nicht. Es war aber eine sehr sehr kurze Nacht, denn da Jake zwar stubenrein ist mit seinen 10 Monaten, so hat er schnell Durchfall und wirklich aufhalten kann er das nicht. Also bin ich jedesmal aufgestanden und mit ihm rausgegangen. Meine Augenringe am nächsten Tag waren eine Herausforderung für meinen Concealer! :D
Dienstag, 25. August 2015
Frauchen ist krank
Frauchen ist krank und Hund ist besorgt
Ich leide leider unter Allergien, hervorgerufen durch eine Histaminintoleranz. Das ist nicht nett, nee eher sehr nervig, denn man weiß eigentlich nie so genau "darf ich das jetzt essen/trinken/mir auf die Haut schmieren, oder besser nicht?!".
Gestern Nacht hat es mich dann wieder erwischt; wahrscheinlicher Auslöser waren wohl Pfirsiche in einer Bowle, und ich hing/saß die halbe Nacht vor und auf der Kloschüssel, die andere Hälfte mit kalten Schweißausbrüchen zitterte ich im Bett und kämpfte nebenbei mit einer derben Migräne (die im übrigen immer noch da ist, verdammtes Miststück!). Und die Hunde? Die begleiteten mich, wenn sie schnell genug waren auf die Toilette, blickten mich stumm mitleidsvoll an. Im Bett kuschelten sie sich extra eng an mich und leckten mir Hände und Füße. <3 Auch ließen sie mich länger als gewöhnlich schlafen (dank spätschicht muss ich morgens nicht früh raus, es sei denn, dem Jungspund Jake ist zu langweilig und er weckt, zu seiner Erheiterung, mich indem er sich schon mal auf mein Gesicht legt....welch ein Spaß!).
Auch der Hund (ein Hovawart) meiner Freundin bemerkte heute Nachmittag gleich, dass es mir nicht gut ging und kümmerte sich rührend um mich (ablecken, Pfötchen aufs Bein, Kopf an Kopf und immer wieder ablecken).
Hunde haben meiner Meinung nach einen besseren Umgang mit Kranken und/oder alten Menschen. Sie sind vorsichtiger, fürsorglicher als die meisten Menschen es sind. Ich bin daher eine absolute Befürworterin von den Organisationen, die es ermöglichen, dass Hunde (und ihre Trainer natürlich) kranke Menschen in Heimen und Krankenhäusern besuchen können.
Mittwoch, 19. August 2015
Erleichterung
Erleichterung
Es geht voran
Wie einige wissen wurde ich letztes Jahr im Oktober, mittlerweile also 10 Monate her, vom Schäferhund einer Nachbarin angegriffen. Bei diesem Angriff wurde Idefix schwer verletzt ne Buddy verstarb noch auf dem OP-Tisch.
Ich habe die Besitzerin angezeigt, Polizei konnte nichts tun, Staatsanwalt wollte nichts tun und die Anzeige verlief im Sande. Nicht mal dem Ordnungsamt wurde das ganze gemeldet, was ich dann Anfang Dezember tat.
Jetzt, nach 10 Monaten, sehe ich zum ersten Mal ein Ergebniss; vom Ordnungsamt weiß ich, dass die Besitzerin mit dem Tier zu einem Test musste, da man den Hund als allgemeingefährdend eingestuft hat. Vor 6 Wochen haben die Besitzer ihr Grundstück mehr schlecht als recht zum Teil eingezäunt und gestern sah ich selber, dass das Tier ein Geschirr und einen Maulkorb trug. Zum ersten Mal!
Ich werde irgendwann, wenn ich die Kraft dazu habe, mehr über den Angriff schreiben, dies fällt mir schon schwer genug. Aber dennoch bin ich erleichtert, dass jetzt sichtbare Maßnahmen ergriffen wurden, meine Nachbarn, Fremde und auch mich vor diesem Tier zu schützen.
Dienstag, 18. August 2015
Regenschirm
...und es kam der Tag, an dem ich nass im Garten stand und dem Hund den Schirm hielt!
....na gut, es war Nachts aber ansonsten stimmt es!
Meinen beiden Knallköpfen ist es ziemlich egal ob gerade ein Sturm wütet, es schneit, hagelt oder aus Eimern schüttet...Gassi gehen und mit anderen Hunden spielen geht immer! Und das ist auch gut so, denn hier im hohen Norden ist es öfters sehr nass.
Doch leider gibt es auch bei dieser Sache einen Haken (mal abgesehen davon, dass nasse Hunde auch immer dreckige Hunde sind....und der Fußboden damit auch immer dreckig ist....und die Handtücher....und das Frauchen); Jake macht sein Geschäft nicht bei Regen, das ist ihhh pfui bähh, oder so.
Also klar, bei Spaziergängen klappt das reibungslos, nur leider nicht im eigenen Garten! (Zur Erklärung: sehr großes Grundstück plus Spätschicht bedeutet, dass die Hunde Nachts nur noch mal in den Garten gelassen werden). Dann zieht er es vor, irgendwo (am liebsten vor dem Kaninchenstall) sein Geschäft zu verrichten, nur nicht draußen!
Eben war es wieder soweit; es gab noch mal was zu fressen und ich weiß ganz genau, dass er danach noch mal raus muss. Er hingegen wusste ganz genau, dass es wie doof regnet und es war schon viel Überredungskunst von Nöten, ihn nach draußen zu bugsieren. Dort stand er kurz im Regen, guckte mich vorwurfsvoll an (Ja, ich bin ja auch WunderFrauchen und habe die Macht, das Wetter zu beeinflussen!) und wollte wieder rein.
Also nahm ich den Regenschirm und latschte hoch motiviert in die Dunkelheit, der neugierige Hund kam mir nach. Er hockte sich 2 mal hin, wurde nass und wollte schon wieder rein, da erbarmte ich mich, und hielt den Regenschirm über ihn. Dann klappte es auch.....Jeder Hundeflüsterer wäre stolz auf mich. Nicht.
Sonntag, 16. August 2015
Bin ich ein Hundedepp?
Bin ich ein Hundedepp
Oder auch
Es gibt immer 2 Seiten
Letztens bin ich beim Surfen über einen wirklich tollen Hundeblog gestolpert und hab mich da richtiggehend festgelesen. Neben diversen Themen ging es dort auch um die Erziehung des Hundes bzw das, nach Meinung der Autorin, einige Hundebesitzer ihre Tiere nicht oder falsch erziehen. Diese Leute nennt sie Hundedeppen. Als Beispiel nannte sie die Situation wenn sie mit ihrer Hündin zB im Park spielen würde, fremde Hunde einfach hergelaufen kämen, unangeleint, um die Hündin zu begrüßen. Die Besitzer stünden dann in einiger Entfernung und es würde sie entweder nicht interessieren oder sie würden rufen und rufen und der Hund nicht reagieren.
Ihre Schlussfolgerung war also folgende; die Besitzer haben den Hund nicht unte Kontrolle und/oder sind für ihn so dermaßen uninteressant, dass dieser lieber fremde Hunde belästigt.
Ich finde, dass ist zu einfach. Ich habe/hatte 2 Hunde, Idefix und Buddy bzw jetzt Jake. Idefix ist der ältere, wir holten ihn vor 8 Jahren zu uns und er war mein erster Hund. Natürlich macht man vieles am Anfang nicht richtig, das geb ich gerne zu, allerdings ist Idefix auch kein einfacher bzw Anfänger-Hund. Er ist der 100% Hund: er ist immer 100% begeistert, beleidigt, müde, verspielt. Er kennt da keine Abstufungen. Wenn er schlafen will, dann will er schlafen und nicht kuscheln und dann wird auch schon mal geknurrt. Wenn er mit dem Ball spielt, dann spielt er auch mit dem Ball....nebenan könnte eine Atombombe hochgehen, er würde sie nicht sehen, nur den Ball. Das ist toll, aber auch schwierig. Wenn wir mit ihm spazieren gehen und er sieht etwas, was ihn interessiert, dann will er da hin, zu 100%. Und nein, man kann ihn dann nicht ablenken. Es gibt so gut wie keine Ablenkung für ihn. Auch hat er manchmal den Drang, einfach mal ne Runde ohne uns zu drehen...anfangs zu läufigen Hündinnen, mittlerweile auch einfach nur mal so. Ja, werden jetzt einige denken, dann nimm das Vieh doch an die Leine! Dann kann er nicht abhauen! Stimmt, das weiß er aber auch schon.
Stellt Euch folgende Situation vor; Ihr seid auf einer Wiese und spielt dort mit Euren Hunden Fußball...der Hund ist begeistert, rennt hinter dem Ball her...rennt an ihm vorbei....rennt immer weiter und weiter und....ist weg! Einfach so! Es gab nix, das diese Situation angedeutet hat, kein Kaninchen das er gejagt hat....kein anderer Hund...nix!
Gut, also nach der Hundedeppen-Schlußfolgerung bin ich das dann wohl...
Auf der anderen Seite habe ich ja noch einen anderen Hund, früher Buddy, jetzt Jake (10 Monate). Jake, ein quirliger Junghund, läuft (außer an Straßen) immer ohne Leine. Idefix nicht. Jake läuft nicht weg, er läuft nicht auf andere zu, springt niemanden an, verschwindet nicht in den Büschen. Er ist folgsam und anscheinend gut erzogen. Richtig aufdrehen tut er wenn er mit anderen Hunden spielt, aber das ist auch ok.
Warum ist der eine jetzt so und der andere ganz anders obwohl beide gleich erzogen wurden?
Weil es auch bei Hunden verschiedene Charaktere gibt und man nicht alle über einen Kamm scheren kann.
Mein Beispiel ist nur eines von vielen, das gibt es in meinen Bekanntenkreis öfters.
Fazit: bin ich ein Hundedepp?
Zumindest zu 50%. ;)
Samstag, 15. August 2015
Der kleine EiIdefixWillstWasHaben
Wenn der Jake nicht hören will
Oder auch
EiIdefixWillstWasHaben?
Meine beiden Hunde haben Namen (Idefix und Jake), natürlich, und sie kennen ihre Namen und hören darauf, natürlich, außer...Jake denkt sich gerad mal so "Och....die Omi gibt mir bestimmt was leckeres!" Dann kennt er seinen Namen nicht...auch nicht meinen...halt niemanden außer der Omi mit den potenziellen Leckerlis. Ich könnte dann natürlich hingehen und den Hund einfach mit mir nehmen und mich als Hundedepp outen...könnte ich, will ich aber nicht (wer will das schon). Darum wird Trick 17 angewendet und der heißt "Ei Idefix, willst was haben?" Klappt immer! :D Jake kommt dann angerast, ich hab meinen Hund wieder und Omi kann des Weges ziehen. Umgekehrt klappt es auch, mit kleiner Veränderung "Oaaar Jake, hast Du aber ne tolle MAUS gefunden!" Dann kommt Idefix.
Das Prinzip ist das immer gleiche was alle Hundeflüsterer den ganzen lieben langen Tag rauf und runter beten; bleib für Deinen Hund interessant!
Sonntag, 9. August 2015
Ab zum See
Ab zum See
Auch wenn es hier in Norddeutschland lange nicht so heiß war wie in den anderen Teilen Deutschlands, so verspürten die Hunde und ich dennoch das Bedürfnis nach Abkühlung. Also alles eingepackt und ab zum See....und dann...
Enttäuschung!
Der See ist in privater Hand und bisher wurden dort badewillige mehr oder weniger geduldet. Doch damit ist es jetzt vorbei und eine schwarz gekleidete private Security-Firma zog dort ihre Kreise und verjagte jeden und alles.
Frustriert fuhren wir also wieder weg. Aber aufgeben stand nicht zur Debatte und so wanderten wir ca 45 Minuten durch einen Wald bis wir zu einer Reihe kleiner Seen/großer Teiche kamen.
Gut, das Wasser war modrig und die Hunde mussten zu Hause erstmal unter die Dusche, aber Spaß hatten sie allemal.
Dennoch find ich es gar nicht so einfach, mit Hunden schwimmen zu gehen. Bisher sind wir gerne mit Ihnen nach Sahlenburg, an die Nordsee gefahren. Dort hat man auch immer mit dem Hundestrand geworben...bis dieses Jahr. Bei meinem letzten Besuch vor einem Monat lief auch dort Security rum, außerdem ist der Hundestrand um 50% gekürzt worden (der Eintrittspreis übrigens nicht) und es besteht absoluter Leinenzwang. Angeblich gab es zu viele Beschwerden über die Hunde...
Die herkömmlichen Badeseen dulden entweder keine Hunde oder sind schlichtweg so überlaufen, dass man nur früh morgens da hin könnte, blöd wenn man wie ich Spätschicht hat.
Darum verschlägt es mich öfters mal an die "wilden Seen", ehemalige Sand/Kiesgruben, die man eigentlich nicht betreten darf. Leider kennen auch manche Chaoten diese und hinterlassen ein echtes Schlachtfeld, was dann dazu führt, dass die Besitzer richtig sauer werden (verständlich) und zu anderen Mitteln, zB Security, greifen müssen.
Heute haben wir einen kleinen, wunderschönen, versteckten See gefunden. Natürlich darf man ihn nicht offiziell benutzen, darum versuche ich jetzt den Eigentümer zu ermitteln, vielleicht hat man ja mal Glück und stößt auf einen tierlieben Menschen.
Montag, 3. August 2015
Der Kampf
Der Kampf um den Joghurtbecher
Es gibt so Tage...
Heute, Montag, war ein schlimmer, schlimmer Tag.
Eigentlich fing er ganz nett an. Die Hunde und ich waren morgens endlich mal wieder mit unserer Hundegruppe unterwegs. Dort ist seit letzter Woche ein neues Mitglied dabei, ein kleiner Terriermischling, da 1 Jahr alt und sein nettes Frauchen. Der Mischling und Idefix sind sich ziemlich ähnlich, vielleicht auch zu ähnlich. Beide sehr dominant und keiner will nachgeben. Jeder versuchte den anderen zu Popen um so seine Macht zu demonstrieren. Irgendwann wurde Idefix zu aufdringlich und eine kleine Prügelei brach aus, nix schlimmes, aber Idefix war offenbar in seinem Stolz verletzt.
Zu Hause kam es beim Kochen dann zum Eklat; da wollte der 9 Monate alte Jake doch tatsächlich den Joghurtbecher auslecken und ihn nicht Idefix zur freien Verfügung stellen. Diesmal rastete dieser komplett aus, es war nur noch ein Knäuel Hund das durch die Küche tobte, wild knurrend und alles zerstörend, was sich im Weg befand. Also griff ich ein, schön blöd, denn die beiden bemerkten es nicht! Einer von beiden (ich glaube Idefix) Biss/Kniff mir in den Finger und Jake biß mir in den Ellenbogen. Mir blieb erstmal die Luft weg! Es war ja keine Absicht von den beiden, aber es tat unglaublich weh! Schließlich beruhigten sie sich und kurze Zeit später saßen sie wieder nebeneinander.
Ich hingegen werde wohl die nächsten Wochen einen Gebissabdruck inkl. Narbe am Ellenbogen zur Schau stellen...
Bremen bellt und schnurrt
Bremen bellt und schnurrt
Der erste Messebesuch mit Hund!
Dieses Wochenende war wieder die Haustiermesse "Bremen bellt (und schnurrt)" in der Bremer Stadthalle (wie auch immer sie gerade offiziell heißt...).
Wir, das heißt mein Freund und ich, waren jetzt jedes Jahr da, aber bisher immer nur zu zweit, dass heißt ohne Hunde. Weil wir aber Jake ein schönes Halsband kaufen wollten und einfach auch weil wir neugierig auf ßein Verhalten waren, nahmen wir ihn mit. Wir hatten damit gerechnet, dass er die erste halbe Stunde nur bellen würde und es vielleicht auch ein bis zwei Pipiunfälle geben würde.
Aber nix da!
Es verlief ziemlich gut!
Er ist ja jetzt 9,5 Monate alt und dies war sein erster Besuch dieser Art. Er war natürlich ziemlich aufgeregt, zum bellen kam er nicht wirklich. Die ganzen Hallen waren voller Hunde, Menschen und Verkaufständen, an denen es auch sehr gut (also für ihn) roch. Er blieb die meiste Zeit sehr nah bei uns, versuchte den anderen Hunden aus dem Weg zu gehen und war anscheinend über manche Rassen geradezu entsetzt. ZB wollte er partout nicht an einen Wolfshund vorbei gehen, wir mussten einen großen Bogen gehen.
Viele Hunden fanden ihn sehr interessant und wollten ihn gerne beschnuppern, durch sein tackern (er schnappt hörbar sehr schnell in die Luft kurz vor dem anderen Hund) vergraulte er die meisten Hunde aber sehr schnell.
Zu Hause gabs dann noch was zu fressen, eine kurze Spielrunde, und dann ging es auch schon ins Bett...das erste Mal schlief er 12 Stunden am Stück!
Das nächste Mal werden wir auch Idefix mitnehmen.

































